Traumstrände in Afrika
Sansibar
Mauritius
Die Insel Mauritius ist für seine traumhaften Sandstrände berühmt. Ganzjährig warmes Klima, Sonne, Palmen, türkisfarbenes Meer, Korallenriffs, einsame Buchten und Lagunen - eigentlich ist alles für einen unvergleichbaren Urlaub bereit. Die Einwohner von Mauritius stammen aus unterschiedlichsten Kulturen, leben hier jedoch friedlich miteinander, sind freundlich und zuvorkommend. Obwohl Mauritius vor allem Strandurlaubern und Badetouristen ein Begriff hat die Insel durchaus noch einige Sehenswürdigkeiten abseits der endlosen Strände zu bieten. 
Seychellen
Kokospalmen, Meeresrauschen, feiner weißer Sand, kein Lärm, sondern nur leises Meeresrauschen - eine traumhafte Kulisse. Von den kleinen Inseln der Seychellen sagt man nicht umsonst, dass es hier die schönsten Strände der Welt gibt. Die meisten dieser Traumstrände sind noch dazu fast menschenleer. Überhaupt gilt die nahezu unberührte Natur mit den Korallenriffen, Granitfelsen und tropischen Regenwäldern als größter Schatz der Inselgruppe im indischen Ozean. Bislang war der Urlaub auf den Seychellen sehr exklusiv und relativ kostspielig. Mittlerweile gibt es aber immer mehr preislich einigermaßen akzeptable Unterkünfte. 
São Tomé & Príncipe
Der immergrüne Inselstaat São Tomé und Príncipe am Äquator ist ein Geheimtipp für alle Afrikareisende. Die ehemalige portugiesische Kolonie hat den Charme eines Südseeparadieses und erinnert eher an die Karibik, als an Afrika. Neben traumhaften Sandstränden haben die gebirgigen, grünen Inseln vor allem für Wander- und Naturfreunde einige Überraschungen parat. Ornithologen können hier seltene und nirgendwo sonst vorkommende Vögel beobachten, Tauchenthusiasten zwischen den Korallenriffen von São Tomé schnorcheln. Für Strandurlauber sind die abgelegenen Traumstrände von Príncipe besonders zu empfehlen. 